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FAQ

Häufige Fragen zum Einsatz deterministischer IDs in programmatischen Kampagnen.

Ist die OVK-übergreifende Adressierung von Nutzern über deterministische IDs datenschutzkonform?

Ja. Die IDs entstehen nur mit aktivem Einverständnis des Nutzers. Personenbezogene Daten werden nie weitergegeben, der Nutzer bleibt anonym.

Muss ich mein programmatisches Setup umbauen?

Nein, solange der Einkauf über The Trade Desk, Active Agent oder Adform als DSP erfolgt. Zusätzliche technische Anforderungen auf Kundenseite gibt es nicht.

Soll eine andere DSP zum Einsatz kommen, kann ein möglicher technischer Workaround im Vorfeld geklärt werden. Details finden Sie in der ID Landscape Map.

Was kostet mich die Nutzung von deterministischen IDs für eine Kampagne zusätzlich?

Es entstehen keine zusätzlichen Kosten. Deterministische IDs liegen im bestehenden programmatischen Deal. Verkauft wird Reichweite, nicht Technik.

Wie viel adressierbare Reichweite bekomme ich über deterministische IDs?

Derzeit ca. 30–32 Millionen Unique IDs pro Woche über Vermarkter, Browser und Apps hinweg. Die ersten Kampagnen belegen skalierbare Volumen.

Erhöhen sich die Preise?

Seitens des OVK nein: Es gibt keinen OVK-Aufschlag. Über seine Preise entscheidet jeder Vermarkter unabhängig. Deterministisch adressierbare Nutzer sind für Werbungtreibende allerdings wertvoller als anonyme Reichweite.

Welche Formate können mit deterministischen IDs gebucht werden?

Alle Formate lassen sich grundsätzlich mit IDs verknüpfen. Derzeit stehen Display-, Native- und Bewegtbild-Formate sowie CTV zur Verfügung.

Gibt es bereits Insights aus Cases, wie Kampagnen mit deterministischen IDs funktionieren?

Ja. Es gibt diverse Cases und Tests, die belegen, dass verschiedene ID-basierte Use Cases erfolgreich abgebildet werden können. Dazu gehören unter anderem:

  • Vermarkter-übergreifende Kontaktklassensteuerung
  • Zielgruppenspezifische Ansprache

Beispiele finden Sie in den Case Studies.